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Irre in Irrel - Reloaded!

Wieder einmal ist die Karnevalszeit gekommen und damit die ideale Gelegenheit, den durchgeknallten Niederrhein zu verlassen, um paddeln zu gehen...

Und da die Faszination der ersten irren Irreltour so groß war, findet nun Jahr für Jahr eine Fahrt dorthin statt, die mittlerweile fast schon Event genannt werden darf. Selbstverständlich ist es fraglich, ob genau an Karneval auch vernünftige Pegel vorherrschen. Da wir aber Glückskinder sind, ist dem natürlich so!

Standard-Ziel sind natürlich die Irreler Wasserfälle. Wir finden einen perfekten Wasserstand vor - es ist bereits ein bisschen wuchtig, aber trotzdem gibt's die bekannten Linien und spaßigen Kehrwässer. Nur Szkutti parkte etwas blöd kopfüber zwischen zwei Felsen ein. Doch da war ja noch Kai, der ihn da wieder rausrupfte und sich sogar dabei nass machte, ganz gegen sein ursprüngliches Konzept...
Hier ist Tom zu sehen, der zeigt, dass auch 170 Liter Volumen ausreichen für Irrel - zumindest, wenn man ein bisschen Boot fahren kann ;-)

Aber gibt's lecker Essen vom leider etwas kleinwüchsigen (siehe Bierkasten) "Chefkoch" David und Küchenjungen Chris...
...und anschließend wird gezockt, getrunken, gerockt und gefeiert...
Auch der irre Louie fliegt wieder unverdrossen seine Runden - und nötigt arme Farmbesitzer beim Verlust ihrer Hühner zu hemmungslosem Alkoholkonsum (Insider...;-)
Selbstverständlich gibt es paddeltechnisch mehr zu entdecken: Hier sind wir auf der Nims unterwegs, die allerdings nur durch die Vielzahl ihrer Wehre auffällt. WW-technisch ist nur der letzte Kilometer ein bisschen spritzig - aber egal, Spaß hatten wir trotzdem, auch wenns bei Szkutti hier nicht so aussieht. Aber wahrscheinlich muss er grad nur recht dringend mal pinkeln!
Bei Steilwehren mit flachem Unterwasser muss man seine Technik schon etwas verfeinert haben - hier probiert es Kai.
Es muss auch immer Zeit bleiben für Aktionen neben dem Fluss. So erkunden wir die Teufelsschlucht und ich muss Wegweiser spielen, weil mir dummerweise auf mysteriöse Art und Weise das Schild entgegengesprungen ist...
Sandra - ohne Worte...;-)
Manchmal wirds ganz schön eng...
Der dritte Tag hatte noch einmal ein Highlight zu bieten, denn ich lockte die Meute zum Enzfall. Der hatte sogar genug Wasser, so dass wir eine Befahrung in Angriff nehmen konnten. Die Zuschauer schüttelten zwar den Kopf ("ihr Verrückten"), aber es passte wunderbar - unten der Fotobeweis!
Die Anfahrt ist zwar so eng, dass es eh nur eine Linie gibt, aber trotzdem führt ein präziser Schlag an der richtigen Stelle zu einem schönen Boof, so dass man weich auf dem Pilz landet und kaum Wasser auf die Spritzdecke bekommt. Wer's versaut, taucht halt tief ein, was aber bei diesem sehr fairen Fall auch kein Problem ist.
Zum Schluss noch ein paar Impressionen von unserem superschönen Karnevalswochenende in Irrel. Ein RIESENDANKESCHÖN an Sandra für das Organsisieren der Tour, für das Zusammenhalten der Truppe, das Einkaufen, die stets gute Laune und und und... Es waren tolle Tage, und das ganz ohne Karneval!

Dabei waren: Sandra, Tom, Sandra, David, Szkutti, Benedikt, Beate, Kai und Chris. Wir sagen: Bis zum nächsten Mal, bei "Irre in Irrel"!

Abschließend noch ein paar Impressionen:

 

Fotos (c) Sandra, Sandra, Kai und Chris